Fotos: Christian Schuller

OF-Projekt*

Eine Stadtbespielung in, mit und über Offenbach
Text | Szenische Einrichtung

Premiere am 7. September 2018 um 20:30 Uhr im Rahmen des Implantieren Festival

Treffpunkt: Festivalzentrum an der Hafentreppe, Offenbach (Hafenplatz)

 

Die Alternative Stadtführung zeigt Offenbach im Stadtentwicklungsdiskurs von seiner ganz persönlichen Seite. Das Stadtteilbüro Diskurs stand im Mai und Juni auf den Straßen Offenbachs und dokumentierte im Austausch mit den Bewohner*innen die persönlichen Geschichten des strukturellen Wandels. Und genau diese Geschichten sind es, die bei den nächtlichen Spaziergängen wortwörtlich in neues Licht gesetzt werden.

 

Was war/ ist/ wird dein Offenbach? Was ist überhaupt Stadtentwicklung, und wen berührt sie in Offenbach, und wie? OF-Projekt* zeigt ausgewählte Geschichten von Offenbacher*innen im nächtlichen Spaziergang durch die Stadt und lenkt den Blick auf andere Perspektiven des städtischen Raums.

 

Szenische Einrichtung: Anne Kapsner
Raum und Kostüme: Viviane Niebling

Produktionsleitung: Florian Richard

 

Presse:
>>Warum die Kombination aus Kunst und Stadtentwicklung?
In den letzten Jahrzehnten hat sich in Offenbach so viel getan und momentan verändert sich wieder so viel. Wir möchten auf einer persönlichen Ebene erzählen, wie sich die Stadtentwicklung auf einzelne Offenbacher ausgewirkt hat. Was bedeutet es beispielsweise, dass Altes abgerissen wird und Neues entsteht? Waserhoffen sich die Offenbacher für die Zukunft? Und genauso wie die Stadt ist die Kunst derzeit im Wandel. Es gibt eine Grundsatzdiskussion über die Neuerfindung des Theaters. Auch Offenbach ist es wert, eine andere Form von Theater zu bekommen.<<
Offenbacher Post

 

Gefördert durch die Hessische Theaterakademie, das Amt für Kulturmanagement der Stadt

Offenbach sowie die Freunde der HfG Offenbach.

 

Anne Kapsner, Viviane Niebling und Florian Richard arbeiten schon seit mehreren Jahren in unterschiedlichen Konstellationen zusammen, zu dritt das erste Mal 2017 für das Studienprojekt Der gute Gott von Manhattan (Ingeborg Bachmann) im Frankfurt LAB. Ihre Arbeit ist stets geprägt von der Reflexion der gegenwärtigen Gesellschaft mit Ausrichtung auf das Individuelle und Emotionale als Reaktion auf bestehende und fiktive Umwelten.